26.05.2020
Für Bürgerbusse nach der Corona-Pandemie:
Agentur Landmobil verschenkt Mund-Nasen-Schutz

Nach der Corona-Pandemie nehmen immer mehr Bürgerbusse den Fahrbetrieb wieder auf. In den meisten Bundesländern ist ein Mund-Nase-Schutz im öffentlichen Nahverkehr vorgeschrieben. Anlass für die Agentur Landmobil, den Bürgerbussen jeweils zehn Mund-Nasen-Masken aus Baumwolle zu spendieren. 90 Stück stehen insgesamt zur Verfügung – Anfragen werden nach Reihenfolge der Anfragen erfüllt. Archivbild Bürgerbus Verbandsgemeinde Eich: Dr. Holger Jansen/Agentur Landmobil Immer mehr Bürgerbusse nehmen nach der Corona-Pandemie den Fahrbetrieb wieder auf – oder planen dies für die nahe Zukunft. In den meisten Bundesländern ist ein Mund-Nase-Schutz im öffentlichen Nahverkehr vorgeschrieben. Anlass für die Agentur Landmobil, den Bürgerbussen jeweils zehn Mund-Nasen-Masken aus Baumwolle zu spendieren. 90 Stück stehen insgesamt zur Verfügung – Anfragen werden nach Reihenfolge des Eingangs erfüllt.

Masken sind ein Baustein im gemeinsamen Kampf gegen die Corona-Pandemie. In den Erläuterungen zur aktuellen Corona-Verordnung in Schleswig-Holstein heißt es: "Die Regelung verpflichtet die Nutzerinnen und Nutzer von Angeboten des öffentlichen Personennah- bzw. Fernverkehrs und Taxen oder damit vergleichbare öffentliche Angebote in Schleswig-Holstein zum Tragen einer Mund-Nasen Bedeckung."

Auch für Rheinland-Pfalz gelten ähnliche Bestimmungen: "Bei Nutzung von Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennah- und Fernverkehrs der hierzu gehörenden Einrichtungen ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen; dies gilt auch für den Aufenthalt an Haltestellen." Bürgerbusse unterliegen unterschiedlichen Rechtsgrundlagen. Doch eine Verpflichtung zum Mund-Nase-Schutz ergibt sich analog zu den bestehenden Regelungen für den regulären öffentlichen Verkehr. Durch das Bedecken von Mund und Nase mit Stoff kann der Auswurf von gesundheitsschädlichen Tröpfchen vermindert werden.

Die von der Agentur Landmobil beschafften Stoffmasken aus Baumwolle sind geeignet für Einkauf, öffentliche Verkehrsmittel und zum Tragen auf der Straße. Sie sind nicht geeignet für den Umgang mit kranken Personen. Wann immer möglich sollte der Mindestabstand von 1,5 Metern oder besser noch 2 Metern eingehalten werden. Eine Schutzwirkung vor Ansteckung durch Viren oder Bakterien ist durch Stoffmasken nicht gegeben. Es handelt sich nicht um ein medizinisches Produkt. Bild: Dr. Holger Jansen/Agentur Landmobil Die von der Agentur Landmobil beschafften Stoffmasken aus Baumwolle sind geeignet für Einkauf, öffentliche Verkehrsmittel und zum Tragen auf der Straße. Sie sind nicht geeignet für den Umgang mit kranken Personen. Wann immer möglich sollte der Mindestabstand von 1,5 Metern oder besser noch 2 Metern eingehalten werden. Eine Schutzwirkung vor Ansteckung durch Viren oder Bakterien ist durch Stoffmasken nicht gegeben. Es handelt sich nicht um ein medizinisches Produkt.

Eine Maske ist im Ergebnis aber immer noch besser als keine Maske und natürlich nur ein Baustein neben vielen anderen. Unter dem Motto "Ich schütze Dich, Du schützt mich" hat die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer auch persönlich für den Einsatz von Masken geworben. Ein Impuls, den die Agentur Landmobil mit der Aktion von kostenlosen Masken für Bürgerbusse gerne unterstützt. Immerhin 75 Bürgerbusse in Rheinland-Pfalz müssen sich mit der Corona-Pandemie befassen und den Betrieb in Teilen neu organisieren.

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